Jugendliche aus drei Ländern erarbeiten einen Begriff von Nachhaltigkeit und ein Mobilisierungskonzept für Straßen- und Schulhofarbeit, eine RoadShow, die vor Ort erprobt und korrigiert wird und zur
Die Ausstellung „Global Youth Life“ beleuchtet die Lebenswelt und Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendliche aus Deutschland, Südafrika und Brasilien. Sie ist bis Januar 2013 in Niedersachsen au
Die interaktive Ausstellung zeigt die Ursachen und Zusammenhänge und fragt: "Was haben wir mit diesen Landkäufen zu tun?" Schulklassen ab Jahrgangssufe 8 und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
D 2010, Leslie Franke und Herdolor Lorenz Länge: 82 min. Die Wasserversorgung ist weltweit noch zu mehr als 80% in öffentlicher Hand. Doch überall, wo finanziell klamme Kommunen nach Entlastung such
Eine folgenschwere Entscheidung: Der Ausstieg aus der Kernenergie. Vortrag von Prof. Gerd Ganteför, Konstanz in der Reihe "Physik für Aufgeweckte". Großer Physikhörsaal (e214). Eintritt frei
Weltweit hat ein Run auf fruchtbaren Ackerboden begonnen. In vielen Entwicklungsländern kaufen seit einiger Zeit ausländische Investoren große Ländereien. Kleinbauern werden von ihrem Land vertrieben, die Ernährungssicherheit der Menschen armer Länder verschärft sich.
Der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen hat eine Ausstellung entwickelt, die sich mit den massiv steigenden Landkäufen in Entwicklungsländern und den Auswirkungen auf die Ernährungssicherung beschäftigt. Die Ausstellung zeigt anhand Bild-, Text- und Filmmaterialien Zusammenhänge und Ursachen des aktuellen entwicklungspolitischen Themas.
Die Ausstellung richtet sich an Schulklassen ab Jahrgangssufe 8 und an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen oder interessierte Gruppen bieten wir eine Führung durch die Ausstellung sowie ein kommunikatives "Landraub-Spiel" an. Darüber hinaus können Schüler in einem kreativen Workshop Postkarten zum Thema produzieren, die in die Ausstellung als Materialien einfließen.
Kontakt: Christa Meyer und Ro Alognon; Ökomenisches Zentrum Oldenburg: info@oekomenisches-zentrum-ol.de